Hautärztin: „19 Jahre Ausbildung haben mir nicht beigebracht, wie knittrige Oberarme wieder glatt werden. 30 Minuten in Paris schon.“
Warum die Haut an den Oberarmen nach den Wechseljahren fast über Nacht knittert, warum keine Creme daran etwas ändert und warum es ein Zeitfenster gibt, das kaum eine Frau kennt.
Wenn eine Frau es im Flurspiegel bemerkt, ist ihr Zeitfenster schon halb zu. Das ist der Fehler, den ich jede Woche in meiner Praxis sehe und der sich am leichtesten vermeiden ließe. 19 Jahre lang habe ich ihn selbst gemacht.
Gisela ist 59. Ihre Arme sahen aus wie 75.
Wenn deine Oberarme vor einem halben Jahr noch in Ordnung waren und es plötzlich nicht mehr sind …
Wenn die Haut an der Unterseite knittert, sobald du den Arm hebst, und du nicht sagen kannst, wann das angefangen hat …
Wenn du cremst wie immer, vielleicht sogar mehr als früher, und es trotzdem jeden Monat schlimmer wird …
Dann lies weiter. Was ich in den letzten Jahren herausgefunden habe, hat meine Arbeit verändert. Es kann deinen nächsten Sommer verändern.
Es gibt etwas, das Millionen Frauen zwischen 47 und 66 trifft. Es lässt ihre Arme 15 Jahre älter aussehen als den Rest von ihnen. Und kaum jemand spricht darüber, weil fast alle es für etwas anderes halten. Auch wir Hautärztinnen.
Wir nennen es „das Alter“.
Es ist nicht das Alter. Es ist ein Hormonsturz, der die Haut in wenigen Monaten um Jahre altern lässt. Er macht sie von innen dünn, während man dir sagt, das sei nach den Wechseljahren eben so.
Ich weiß, wie dieser Satz klingt. Ich habe ihn 19 Jahre lang selbst gesagt.
Der Satz, den ich 19 Jahre lang gesagt habe
Sechs Jahre Studium. Fünf Jahre Facharztausbildung. Acht Jahre eigene Praxis in Hannover. Ich habe Muttermale vermessen, Schuppenflechte behandelt und Tausende Frauen bei der Hautkrebsvorsorge von Kopf bis Fuß angesehen.
Fast jede Woche kam am Ende derselbe Moment. Die Frau zieht die Bluse schon wieder an, hält inne und fragt leise: „Frau Doktor, kann man an den Armen eigentlich etwas machen?“
Meine Antwort war immer dieselbe. „Das ist das Alter. Cremen Sie regelmäßig, dann bleibt die Haut geschmeidig.“
Ich habe das geglaubt. So steht es in den Lehrbüchern. Bis Gisela mir ihre Fotos gezeigt hat.
Die Patientin, die alles verändert hat
Gisela, 59, ist Grundschullehrerin in einem Dorf bei Hildesheim. Im Mai kam sie zur Hautkrebsvorsorge. Alles unauffällig. Dann, die Hand schon an der Türklinke, das Handy.
„Darf ich Ihnen noch etwas zeigen?“
Das erste Foto: der Geburtstag ihrer Schwester, anderthalb Jahre vorher. Gisela im ärmellosen Sommerkleid, beide Arme um die Schwester gelegt. Glatte, normale Haut. Die Arme einer Frau Mitte fünfzig.
Dann hat sie den Arm gehoben, mitten in meinem Behandlungszimmer, im Licht vom Fenster. Die Haut an der Unterseite lag in Hunderten feiner Falten, dünn wie Seidenpapier. Wir Fachleute sagen Krepphaut, also feine Knitterfältchen, die aussehen wie Krepppapier.
„Bei der Hochzeit meiner Nichte letzten Juli hatte ich die Strickjacke an“, hat sie gesagt. „Bei 31 Grad. Auf jedem Foto.“
Dann kam der Satz, den ich bis heute höre.
„Sie haben mir beim letzten Mal gesagt, ich soll mehr cremen. Ich creme morgens und abends. Seit einem Jahr.“
Ich habe in ihre Akte geschaut. Da stand es, zwei Jahre alt, in meiner eigenen Schrift: „Haut trocken, altersbedingt. Pflege empfohlen.“
Das war kein Alter. Die Trockenheit damals war der Anfang, anderthalb Jahre später knitterte die Haut. So schnell arbeitet das Alter nicht.
An diesem Abend bin ich in der Praxis geblieben und habe die Akten aller Frauen zwischen 47 und 66 durchgesehen. 214 Akten. Bei fast allen dasselbe Muster: jahrelang „Haut unauffällig“, dann innerhalb weniger Monate „Haut trocken, dünn, knittrig“. Und fast immer in der Zeit, in der die Periode ausgeblieben war.
Wir hatten es jahrzehntelang vor Augen. Ich war wütend auf meinen eigenen Beruf. Und auf mich.
Was der Hormonsturz in deiner Haut anrichtet
In den Wochen danach habe ich alles über Haut in den Wechseljahren gelesen und es neben meine Akten gelegt. Das Bild war eindeutig.
Mit den Jahren verliert jede Haut langsam Kollagen, das Gerüst, das sie fest hält. Etwa ein Prozent im Jahr. Das ist das Alter, und das Alter geht langsam.
In den Wechseljahren passiert etwas anderes. Das weibliche Hormon Östrogen fällt, oft in wenigen Monaten. Ich nenne das den Hormonsturz. Mit ihm geschehen drei Dinge auf einmal:
- Die Haut bildet ihr eigenes Öl nicht mehr. Wir Fachleute sagen Lipide. Dieses Öl hat sie ein Leben lang dicht und geschmeidig gehalten. Jetzt fehlt es.
- Das Kollagen schwindet im Eiltempo: rund 30 Prozent in den ersten fünf Jahren. Nicht ein Prozent im Jahr, sondern sechs.
- Die Fibroblasten, das sind die Zellen in der Haut, die Kollagen bilden, geraten in eine Art Schockstarre. Sie arbeiten noch, aber gegen einen Mangel, den sie allein nicht ausgleichen können.
Die Haut wird dünn und trocken und fängt an zu knittern. Zuerst an den Oberarmen, weil die Haut an der Innenseite ohnehin dünn ist. Dann an den Knien und am Dekolleté.
Deshalb kam es bei dir vielleicht über Nacht. Deshalb hat keine Creme geholfen. Und deshalb hat es nichts mit dir zu tun. Du hast nicht zu wenig gecremt und nicht zu viel Sonne abbekommen. Deine Oma hatte das auch? Sie hatte auch die Wechseljahre.

Aber das, was mich am meisten wütend gemacht hat, stand nicht in den Akten. Es stand zwischen den Zeilen.
Es gibt ein Zeitfenster. Fast niemand kennt es.
Nach dem Hormonsturz bleiben der Haut etwa 18 bis 24 Monate, in denen sie am schnellsten reagiert. Die Fibroblasten sind gestört, aber sie haben noch nicht aufgegeben. Sie versuchen nachzubauen. Sie brauchen nur das, was ihnen fehlt.
Schließt sich dieses Zeitfenster, stellt sich die Haut auf den Mangel ein. Die Zellen arbeiten weiter, aber gedrosselt, als wäre der Mangel der neue Normalzustand. Der Weg zurück geht dann immer noch. Aber er dauert länger, mit jedem Monat ein Stück länger.
Als Gisela mir die Fotos gezeigt hat, lag ihr Hormonsturz gut anderthalb Jahre zurück. Ihr Zeitfenster war halb zu. Hätte ich ihr bei der Vorsorge davor das Richtige gesagt, hätte sie zwei Sommer gewonnen.
Warum Lotionen, Retinol und Eingriffe daran scheitern
Nach Gisela habe ich alles geprüft, was wir Hautärztinnen bei trockener, dünner Haut empfehlen. Alles ist für das langsame Altern gemacht. Nichts davon gibt der Haut zurück, was der Hormonsturz ihr genommen hat.
- Bodylotion und Körpercreme (Nivea, Balea, Mixa): bestehen größtenteils aus Wasser. Sie liegen auf, das Wasser verdunstet, und der Haut fehlt weiter das Öl, das sie nicht mehr bildet. Gepflegt ist sie. Straffer nicht.
- Urea-Cremes (Eucerin, Mixa Urea): ziehen Wasser in die Haut und brennen auf dünner Haut oft.
- Retinol-Körpercremes: Retinol ist ein starker Wirkstoff. Auf der dünnen Haut nach den Wechseljahren brennt und rötet er aber schnell, und er steckt wieder in einer Creme aus Wasser. „Am Körper habe ich überhaupt keinen Effekt gesehen“, hat mir eine Patientin gesagt.
- Kollagen zum Trinken: Ob davon an deinen Oberarmen etwas ankommt, kann dir niemand sagen.
- Hanteln: formen den Muskel, nicht die Haut darüber.
- Radiofrequenz, Laser, Ultraschall: teuer, oft schmerzhaft, mehrere Sitzungen. Am fehlenden Öl ändern sie nichts.
- Die Oberarmstraffung: im Schnitt rund 4.000 Euro, eine lange Narbe an der Innenseite des Arms, wochenlang Kompressionsärmel.
Hier ist, was uns im Studium niemand gesagt hat: Langsames Altern kann man von außen anregen. Nach einem Hormonsturz braucht die Haut das Gegenteil. Sie muss zurückbekommen, was ihr fehlt.
Ein Holztisch, der jahrelang in der Sonne stand, wird mit einem nassen Lappen nicht wieder glatt. Mit Öl schon.
Das habe ich nicht im Hörsaal gelernt. Das habe ich in Paris gelernt, in einer Mittagspause.
30 Minuten in Paris
Im Juni war ich auf einem Fachkongress in Paris. In der Mittagspause saß ich auf der Terrasse neben einer Frau, die ich auf Anfang sechzig geschätzt hätte. Sie trug ein ärmelloses Seidenkleid. Als sie nach dem Wasserglas griff, habe ich auf ihre Oberarme gesehen. Berufskrankheit.
Glatt. Fest. Die Haut fing das Licht.
Sie hieß Hélène, war 71 und führte seit 44 Jahren ein Kosmetikinstitut am linken Seineufer. Fast alle ihre Kundinnen sind über fünfzig.
Ich habe gefragt, was sie macht. Sie hat gelacht, als hätte ich gefragt, ob sie morgens die Zähne putzt.
„Bei uns ölt man die Haut. Morgens und abends, ein Leben lang. Meine Mutter hat es so gemacht und ihre Mutter auch.“
Dann hat sie mir auf einer Papierserviette drei Regeln aufgeschrieben, die in keinem meiner Lehrbücher stehen.
- Öl statt Wasser. Nach den Wechseljahren fehlt der Haut ihr eigenes Öl. Also gibt man ihr ein Öl, das diesem eigenen Öl ähnlich ist, und kein Wasser, das verdunstet. Wir Hautärztinnen haben dafür sogar ein Wort: Relipidierung, also der Haut die Lipide zurückgeben, die sie nicht mehr bildet. Wir haben es nur nie für den Körper ernst genommen.
- Ein Wirkstoff, der die Erneuerung anstößt, ohne zu brennen. In ihrem Öl war Bakuchiol, die pflanzliche Retinol-Alternative aus dem Babchi-Samen. Es gibt der Haut dasselbe Erneuerungssignal wie Retinol und weckt die Zellen, die Kollagen bilden, ohne Rötung und ohne Sonnenempfindlichkeit. In einer Studie im Gesicht hat es Fältchen ähnlich gut gemildert wie Retinol, mit deutlich weniger Brennen.
- Großzügig, zweimal am Tag. „Bei Ihnen in Deutschland wird getupft“, hat sie gesagt. „Ein Arm braucht eine ganze Pipette.“ Und das Öl muss so schnell einziehen, dass man sich gleich anziehen kann. Sonst macht es keine Frau zweimal am Tag.
In 30 Minuten hatte mir eine Kosmetikerin mehr über Haut nach den Wechseljahren erklärt als 19 Jahre Lehrbuch. Vom nächsten Vortrag habe ich kein Wort gehört.
Warum steht so etwas nicht in jeder Drogerie? Weil Wasser der billigste Inhaltsstoff ist, den es gibt, und eine Bodylotion zum größten Teil daraus besteht. Ein Öl ohne Wasser, mit einem Wirkstoff wie Bakuchiol, kostet in der Herstellung ein Vielfaches.

Das Körperöl, das alle drei Regeln erfüllt
Zurück in Hannover habe ich gesucht. Ich fand Lotionen, Urea und einzelne Öle aus Mandel oder Sesam, die eine halbe Stunde auf der Haut liegen. Keins mit einem Wirkstoff, der eine Aufgabe hat. Dann hat mir eine Kollegin eine Flasche auf den Schreibtisch gestellt, entwickelt von einer Kosmetikerin aus Freiburg: Armélie Straffendes Körperöl.
Ich habe die Inhaltsstoffe gelesen wie einen Befund. Kein Tropfen Wasser. Bakuchiol. Jojobaöl, das dem eigenen Öl der Haut am ähnlichsten ist. Sanddornöl und Nachtkerzenöl. Ohne Silikone, ohne Mineralöl. Eine Glasflasche mit Pipette, gemacht für eine großzügige Hand.
Ich habe es zuerst an meinen eigenen Knien ausprobiert. Nach 60 Sekunden war es eingezogen. Ich habe eine weiße Bluse angezogen. Kein Fleck.
Dann habe ich Gisela angerufen.

Ende August hat ihr Bruder seinen 60. im Garten gefeiert. Gisela kam im ärmellosen Kleid, das zwei Sommer lang im Schrank gehangen hatte. Die Strickjacke lag im Auto. Sie hat sie den ganzen Abend nicht geholt.
Am nächsten Morgen hatte ich eine Nachricht von ihr. Ein Foto vom Grill, Gisela mit beiden Armen in der Luft, ein Glas in der Hand. Darunter ein Satz: „Ich habe den ganzen Abend nicht an meine Arme gedacht.“
Innerhalb weniger Wochen habe ich von weiteren Patientinnen einen Satz gehört, den ich in 19 Jahren kaum gehört hatte: „Meine Haut reagiert.“ Nicht „fühlt sich besser an“. Sie reagiert.
17 von 20 Frauen: messbar glatter nach 28 Tagen
Eine Geschichte ist kein Beweis. Also habe ich 20 Patientinnen gebeten mitzumachen. Die Bedingungen waren streng: Frauen zwischen 50 und 66, die Haut an den Oberarmen hat sich in den letzten 24 Monaten verändert, Cremes haben nichts gebracht. Jede bekam das Körperöl und den Plan, sonst nichts Neues. Am ersten Tag und nach 28 Tagen habe ich fotografiert, im selben Licht, und die Spannkraft der Haut gemessen.
17 von 20 hatten messbar glattere, straffere Haut. Nicht nur gepflegter. Messbar: die Knitterfältchen flacher, die Haut dichter, der Kneiftest schneller.
Eine Patientin hat mir um 23 Uhr geschrieben: „Ich habe gerade das ärmellose Kleid anprobiert, das ich seit einem Jahr nicht mehr anhatte. Es passt. Und ich hasse meine Arme nicht mehr. Ich hasse sie nicht mehr.“
Eine andere saß bei der Kontrolle mit Tränen in den Augen vor mir. „Meine Nachbarin hat am Gartenzaun gefragt, was ich gemacht habe. Das hat mich seit Jahren niemand gefragt.“
Armélie hat das Öl außerdem in einem eigenen Anwendungstest mit 50 Frauen zwischen 45 und 68 Jahren geprüft. 92 % hatten nach 28 Tagen spürbar glattere Haut, 88 % straffer aussehende Haut.*
Was dieses Körperöl anders macht als alles in deinem Badschrank
- Kein Tropfen Wasser. Nähren statt zudecken: Das Öl gibt der Haut, was ihr seit dem Hormonsturz fehlt.
- Bakuchiol, die Retinol-Alternative. Setzt die Erneuerung wieder in Gang und weckt die Zellen, die Kollagen bilden. Ohne Rötung, auch auf dünner Haut.
- Jojobaöl. Dem eigenen Öl der Haut am ähnlichsten.
- Sanddornöl. Omega-7 und das Gold der Sanddornbeere. Die Haut wirkt praller, mit warmem Schimmer.
- Nachtkerzenöl. Hält reife Haut geschmeidig.
- Zieht in 60 Sekunden ein. Keine Flecken auf der Bluse. Auftragen, anziehen, los.
- Ein Plan statt Rätselraten. Im Startpaket: der Auftrage-Handschuh, mit dem die Finger ölfrei bleiben, und Dein 28-Tage-Plan mit Flaschen-Check und Foto-Vergleich.
Fragen, die mir Patientinnen stellen
„Trocknet Öl die Haut nicht aus?“ Nicht das Öl trocknet deine Haut aus. Es fehlt ihr Öl. Was verdunstet, ist das Wasser aus der Creme.
„Macht das Flecken in die Kleidung?“ Viele meiner Patientinnen haben das Weleda Körperöl nach dem Duschen aufgegeben, weil es Flecken in die Bluse macht und man eine halbe Stunde warten muss. Dieses Öl zieht in 60 Sekunden ein. Ich trage in der Praxis weiße Blusen. Kein Fleck.
„Ich bin 64. Ist mein Zeitfenster schon zu?“ Im Zeitfenster reagiert die Haut am schnellsten. Danach dauert es länger, aber sie reagiert weiter, weil ihr das Öl weiter fehlt. Birgit, deren Geschichte unten steht, war 66 und hat dasselbe gedacht. Wer später anfängt, hat keinen Monat zu verschenken.
„Warum so viel? Eine Flasche ist nach 14 Tagen leer.“ Weil ein Körper viel Haut ist. Mit einer Pipette pro Arm und pro Bein, morgens und abends, reicht eine Flasche beim ganzen Ritual 14 Tage, für eine Zone, also beide Arme oder beide Beine mit Knien, etwa 28 Tage. Das ist Absicht. An Tag 7 ist die Flasche beim ganzen Ritual halb leer. Ist sie voller, nimm heute Abend mehr.
„Muss ich das für immer machen?“ Der Hormonsturz geht nicht weg. Deine Haut bildet ihr eigenes Öl auch in fünf Jahren nicht wieder. Wer weitermacht, behält das Ergebnis. Deshalb kommt das Öl im Abo alle 4 Wochen, und du kannst jede Lieferung überspringen, das Abo pausieren oder kündigen, jederzeit.
Wo bekommst du das Öl?
Armélie gibt es nicht in der Drogerie und nicht in der Apotheke, nur direkt beim Hersteller, abgefüllt in kleinen Chargen.
Diesen Artikel haben schon 23.418 Frauen gelesen. Wer jetzt über den Link unten bestellt, bekommt im Abo das Startpaket gratis, beim ganzen Ritual die Mini-Flasche dazu und den Versand gratis, solange die aktuelle Charge nicht vergeben ist.
Schließt du die Seite, ohne nachzusehen, weiß niemand, ob du beim nächsten Mal noch in deinem Zeitfenster bist.
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So eine Garantie habe ich bei keinem Pflegeprodukt gesehen. Mach das Ritual 28 Tage lang. Ist deine Haut nicht spürbar glatter, schreib innerhalb von 30 Tagen nach der Zustellung eine E-Mail. Du bekommst dein Geld zurück, auch für die angebrochene Flasche. Kein Formular, nichts zurückschicken.
Straffere Haut oder dein Geld zurück.
Bei 1.284 Bewertungen mit im Schnitt 4,8 Sternen stehen die Chancen gut, dass du diese E-Mail nie schreibst. Und wenn doch, hast du nichts verloren außer 28 Abenden vor dem Spiegel.
Wie lange bleibt dein Zeitfenster offen?
Nach meinen Akten und der Forschung zur Haut in den Wechseljahren gilt nach dem Hormonsturz:
- 18 bis 24 Monate, in denen die Haut am schnellsten reagiert
- danach stellt sie sich auf den Mangel ein, und die Zellen arbeiten gedrosselt
- jeder Monat ohne ihr eigenes Öl macht den Weg zurück länger
Das sind viele Monate. Und viele Sommer mit Strickjacke.
Lass dein Zeitfenster nicht zugehen.
Lass dir nicht mehr erzählen, das sei eben das Alter.
Warte nicht, bis der Weg zurück doppelt so lang ist.
Vier Wochen ganzes Ritual kosten im Abo 99,00 € (Grundpreis 495,00 €/l), das sind 3,54 € am Tag.¹ Das ist weniger als eine einzige ästhetische Sprechstunde bei mir als Selbstzahlerin (120 €), nach der du mit einem Zettel nach Hause gehst und mit nichts in der Hand. Eine Oberarmstraffung kostet rund 4.000 Euro.
Ich wünschte, ich hätte Gisela bei der Vorsorge vor zwei Jahren das Richtige gesagt, statt „cremen Sie mehr“. Sie hat anderthalb Jahre mit Lotionen verloren, die nicht wirken konnten. Mach nicht denselben Fehler.
Du hast zwei Wege.
Erster Weg: Du hängst das ärmellose Kleid zurück in den Schrank, cremst weiter und hörst weiter, das sei das Alter. Das Zeitfenster schließt sich Monat für Monat, ob du hinsiehst oder nicht.
Zweiter Weg: Du machst heute Abend ein Foto im Flur, im selben Licht wie in 28 Tagen. Eine Pipette pro Arm. In 28 Tagen legst du die beiden Fotos nebeneinander. Straffere Haut oder dein Geld zurück.
Du hast bis hierher gelesen. Dann weißt du es längst: Das ist nicht das Alter.
Deine Dr. med. Katrin Albers
Fachärztin für Dermatologie
Drei Frauen, die nicht mehr warten wollten
Ich hatte eine Retinol-Körpercreme aus der Drogerie. Die hat gebrannt, und an den Armen habe ich überhaupt nichts gesehen. Bei mir kam es über Nacht, mit 51. Meine Hautärztin hat gesagt, ich soll mehr cremen. Eine Freundin hat mir diesen Artikel geschickt. Am zweiten Abend war die Haut schon weicher. Die ersten zwei Wochen habe ich nichts gesehen und wollte fast aufhören. Sichtbar wurde es ab Woche drei. Jetzt geht es zurück, Woche für Woche. Gebrannt hat nichts.
Andrea, 52 · Arme
Mein Badschrank war voll mit Bodylotions, dazu eine Straffungscreme aus der Parfümerie. Zusammen weit über 300 Euro, und an den Oberarmen hat sich nichts getan. Ich hatte gedacht, das geht nur noch in der Klinik. Am zweiten Abend war die Haut weicher. In Woche drei habe ich im Flur ein ärmelloses Top anprobiert und es angelassen. Mein Mann hat es vor mir gesehen. Ab 30 Grad laufe ich jetzt wieder ohne Strickjacke rum.
Monika, 63 · Oberarme
Bei mir fing es vor gut drei Jahren an. Ich dachte, mein Zeitfenster ist zu, und habe trotzdem bestellt, weil ich mein Geld auch für die angebrochene Flasche zurückbekommen hätte. Ich creme seit vierzig Jahren. Gepflegt war die Haut immer. Straffer erst jetzt. Beim Kneiftest waren es am ersten Abend 8 Sekunden, an Tag 28 6. Bei mir ging es langsamer, das stand ja im Artikel. Aber im Juli war ich am Badesee, zum ersten Mal seit Jahren ohne Wickelrock über dem Badeanzug. Wenn du denkst, es ist zu spät: Fang trotzdem an.
Birgit, 66 · Beine
Wähle dein Ritual.
Im Abo gratis: Startpaket, Mini-Flasche und Kosmetiktasche (zusammen 37,70 €, über die ersten Lieferungen). Versand gratis. Überspringen, pausieren oder kündigen, jederzeit.
30 Tage Geld-zurück-Garantie, auch angebrochen · Versand gratis im Abo
¹ Bei Anwendung morgens und abends auf Arme, Beine, Dekolleté und Knie reicht eine Flasche (100 ml) 14 Tage, für eine Zone (beide Arme oder beide Beine mit Knien) etwa 28 Tage.
Flurspiegel-Test gerade gemacht, Licht von der Seite. Fünf von sechs Sätzen. Kneiftest am Handrücken: sechs Sekunden. Meine Tochter stand daneben und hat mitgezählt, und dann haben wir beide nichts gesagt.
„Haut trocken, altersbedingt“ steht vermutlich auch in meiner Akte. Seit drei Jahren höre ich: Cremen Sie mehr. Ich creme wie verrückt und mache Sport, und es tut sich nichts. Danke, dass eine Hautärztin das mal selbst ausspricht.
Und was ist mit Hanteln? Ich trainiere seit einem Jahr mit zwei Kilo, die Arme sind fester, aber die Haut darüber knittert freundlich weiter vor sich hin.
Liebe Angelika, die Hanteln behältst du. Sie formen den Muskel, und das tut deinen Armen gut. Die Haut darüber braucht etwas anderes: das Öl, das sie seit dem Hormonsturz nicht mehr bildet. Beides zusammen ist das Beste, was du für deine Oberarme tun kannst.
Bei mir ist der Hormonsturz neun Jahre her. Lese ich das richtig, dass mein Zeitfenster längst zu ist und es sich für mich nicht mehr lohnt?
Liebe Hildegard, das liest du nicht richtig. Im Zeitfenster antwortet die Haut am schnellsten. Danach antwortet sie langsamer, aber sie antwortet, weil ihr das Öl jeden Tag fehlt. Rechne damit, dass du es eher gegen Woche vier siehst als in Woche drei. Mach am ersten Abend den Kneiftest, dann hast du deine eigenen Zahlen. Und ist deine Haut an Tag 28 nicht spürbar glatter, bekommst du dein Geld zurück.
Zwei Sommer mit Strickjacke. Diesen August auf der Goldhochzeit meiner Eltern ärmellos, nach fünf Wochen mit dem Öl. Meine Mutter hat mir über den Arm gestrichen und gefragt, was ich da draufmache. Sie bekommt zu Weihnachten eine Flasche.
Tag 11, und ich sehe nichts. Beim Flaschen-Check an Tag 7 war sie halb leer, wie im Plan. Soll ich trotzdem weitermachen?
Liebe Manuela, genau so sieht Tag 11 aus. Die Flasche ist leerer, zu sehen ist wenig, und deine Haut nimmt in diesen Tagen auf, was ihr seit Jahren fehlt. Gisela hätte in derselben Woche fast aufgehört. Schau in Woche drei wieder in den Flurspiegel und schreib mir dann hier.
Ich war wegen der Flecken skeptisch, Weleda hat mir drei Blusen ruiniert. Dieses Öl ist eingezogen, während ich mir die Haare föhne. Weiße Bluse, nichts.
Ines, zum Duft: frisch, ein bisschen nach Zitrone und Rosmarin. Nach ein paar Minuten riecht man es kaum noch. Ich vertrage auch keine Parfümcremes.
Bei uns in der Familie haben das alle Frauen an den Armen. Meine Mutter, meine Oma. Gegen die Veranlagung kommt man nicht an, da hilft auch kein Öl.
Liebe Christa, das höre ich in der Praxis jede Woche. Eins hatten deine Mutter und deine Oma ganz sicher mit dir gemeinsam: die Wechseljahre. Was in eurer Familie gleich ist, ist der Hormonsturz, kein Schicksal für deine Arme. Mach den Flurspiegel-Test und entscheide an Tag 28 mit deinen eigenen Fotos.
Wie riecht das Öl? Von vielen Cremes wird mir übel, und ich trage Parfum.
Tag 28. Kneiftest von 7 auf 4 Sekunden, ich hab es zweimal gemacht, weil ich es nicht geglaubt hab. Mein Mann sagt, er hat nie etwas gesehen. Gestört hat es nur mich. Jetzt nicht mehr.
Ich hatte schon einen Beratungstermin für die Oberarmstraffung. Über 4.000 Euro, dazu die Narbe. Hab ihn abgesagt und mache jetzt erst einmal das hier. Woche 3, die Unterseite glänzt wieder im Flurspiegel.
Fragen? Schreib uns: support@tryarmelie.com · Antwort an Werktagen innerhalb von 24 Stunden
* Anwendungstest mit 50 Frauen zwischen 45 und 68 Jahren, morgens und abends, 28 Tage, nach eigener Einschätzung der Teilnehmerinnen.
¹ 2 Flaschen im Abo: 99,00 € alle 4 Wochen, Grundpreis 495,00 €/l. Bei Anwendung morgens und abends auf Arme, Beine, Dekolleté und Knie reicht eine Flasche (100 ml) 14 Tage, für eine Zone (beide Arme oder beide Beine mit Knien) etwa 28 Tage.
Quellen: Kollagen rund 30 Prozent weniger in den ersten fünf Jahren nach den Wechseljahren: Brincat 2005, zitiert in Zouboulis et al., Climacteric 2022. Bakuchiol im Vergleich mit Retinol: Dhaliwal et al., British Journal of Dermatology 2019 (44 Personen, Gesicht, 12 Wochen). Kosten der Oberarmstraffung: Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC).
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